Dr. Hellmut Santer

hellmut.santer(at)osb-i.com
osb Wien Consulting GmbH
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Der Boden für Neues: Es geht um die Frage, wie es gelingen kann, veränderungsbedürftige Systeme in Bewegung zu bringen und die Energie, die sie oft gegen besseres Wissen für Abwehr und Beharren mobilisieren, zum Fließen zu bringen. Wobei mich der Aspekt, dass sich dann etwas entwickelt, was vorher nicht möglich war, dass Grenzen verschwinden und der Boden für Neues bereitet wird, besonders fasziniert. Ich sehe mich als einen Unterstützer solcher Prozesse, als jemand, der den Boden für Neues aufbereitet.

Aktueller Aufgabenbereich

  • Partner der osb
  • Leiter der Gruppendynamik-Fakultät am Hernstein International Management Institute/A , Lehre am Institut für Philosophie und Gruppendynamik der Universität Klagenfurt/A, Lehre und Forschung an der Universität Wien, Schwerpunkte Persönlichkeits- sowie Organisationsentwicklung.
  • Lehrtrainer für Gruppendynamik in der Österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung (ÖGGO), Vorsitzender des Ausbildungsausschusses.
  • Leiter des osb-Competence-Centers für Internationales HR-Management

Beratungsschwerpunkte der letzten Jahre

  • Planung und Durchführung von maßgeschneiderten Programmen zur Weiterbildung und Qualifizierung von Führungskräften
  • Strategieentwicklung für Unternehmen – fachliche Beratung und Prozessarchitektur
  • Beratung in der Steuerung und organisationalen Weiterentwicklung von Familienunternehmen
  • Unterstützung von HR-Abteilungen bei Themen der Internationalisierung
  • Potenzialeinschätzung und Personalentwicklungsmaßnahmen, Auswahl- und Förder-Assessment Center, Coaching für Führungskräfte
  • Organisation und Moderation von internationalen Management-Events
  • Internationale Regionsschwerpunkte: Südostasien und USA (auch Lateinamerika/Brasilien) sowie CEE-Region

Sich dem Unvorhersehbaren öffnen: Unser Wunsch nach Kontrolle über das, was wird, verhindert oft die eigene Entwicklung, da die Offenheit für Überraschendes nicht mehr gegeben ist. Zukunft haben heißt zu lernen, sich immer neu dem Unvorhergesehen zu öffnen. Führen heißt, mit guten Plänen Entscheidungen zu treffen und dann neugierig herauszufinden, wann und wo es neue Pläne und neue Entscheidungen braucht. Alles dreht sich um diese Wechselwirkung des Erschaffens und des Findens, die den Anspruch an Planung und Steuerung einerseits relativiert und andererseits zur hohen Kunst erhebt.

 
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