Dr. Hellmut Santer

hellmut.santer(at)osb-i.com
osb Wien Consulting GmbH
Download des Gesamtprofils

Der Boden für Neues: Es geht um die Frage, wie es gelingen kann, veränderungsbedürftige Systeme in Bewegung zu bringen und die Energie, die sie oft gegen besseres Wissen für Abwehr und Beharren mobilisieren, zum Fließen zu bringen. Wobei mich der Aspekt, dass sich dann etwas entwickelt, was vorher nicht möglich war, dass Grenzen verschwinden und der Boden für Neues bereitet wird, besonders fasziniert. Ich sehe mich als einen Unterstützer solcher Prozesse, als jemand, der den Boden für Neues aufbereitet.

Aktueller Aufgabenbereich

  • Mitglied der osb international
  • Trainer und Ausbildungsleiter bei internen und externen Qualifizierungsmaßnahmen sowie Weiterbildungscurricula; Mitglied der Gruppendynamik-Fakultät am Hernstein International Management Institute/A , Lehre am Institut für Philosophie und Gruppendynamik der Universität Klagenfurt/A.
  • Lehre und Forschung an der Universität Wien mit den Schwerpunkten: Persönlichkeitsentwicklung, Soziale Kompetenz, Religionspsychologie und Organisationsentwicklung.

Beratungsschwerpunkte der letzten Jahre

  • Planung und Durchführung von maßgeschneiderten Programmen zur Weiterbildung und Qualifizierung von Führungskräften
  • Potenzialeinschätzung und Personalentwicklungsmaßnahmen, Auswahl- und Förder-Assessment Center
  • Unterstützung von HR-Abteilungen bei Themen der Internationalisierung
  • Strategieentwicklung für Unternehmen und Bereiche innerhalb größerer Organisationen
  • Moderation von Strategie- und Teamklausuren
  • Beratung von Familienunternehmen
  • Coaching für Führungskräfte

Sich dem Unvorhersehbaren öffnen: Unser Wunsch nach Kontrolle über das, was wird, verhindert oft die eigene Entwicklung, da die Offenheit für Überraschendes nicht mehr gegeben ist. Zukunft haben heißt zu lernen, sich immer neu dem Unvorhergesehen zu öffnen. Führen heißt, mit guten Plänen Entscheidungen zu treffen und dann neugierig herauszufinden, wann und wo es neue Pläne und neue Entscheidungen braucht. Alles dreht sich um diese Wechselwirkung des Erschaffens und des Findens, die den Anspruch an Planung und Steuerung einerseits relativiert und andererseits zur hohen Kunst erhebt.